Scheschy startet fulminant ins neue Jahr

Maschinenpark Scheschy
Maschinenpark © Scheschy
Maschinenpark Scheschy
Maschinenpark © Scheschy
Parlament
Parlament © PicMyPlace
Raika St. Martin
Raika St. Martin © Raiffeisen
Kindergarten Hofkirchen © Stoebich e.U.
Kindergarten Hofkirchen © Stoebich e.U.

18.01.2023

Die bekannteste Baustelle Österreichs ist fertig eingerichtet und nun wurde auch das letzte Puzzleteil des neuen Maschinenparks fertiggestellt – so startet Scheschy mit viel Schwung ins neue Jahr.

Kurz vor Weihnachten war es endlich so weit: die Tischlerei Scheschy beendet ihr bisher größtes Einrichtungsprojekt! Und dabei handelt es sich um die wohl bekannteste Baustelle Österreichs, das Parlament in Wien. Bei diesem Projekt konnte die Tischlerei wieder Ihre Vorzüge als Kompletteinrichter unter Beweis stellen. So wurden nicht nur Möbel für das neu sanierte Parlament gefertigt, beispielsweise kamen auch Wandverkleidungen, Präsentationstische, Metall- und Lichtdecken oder etwa Waschtische aus der Hand von Scheschy. Das neue Besucherzentrum etwa wurde komplett von der Großtischlerei ausgestattet, ab 16. Jänner ist es wieder geöffnet und ab dann gibt es auch wieder öffentliche Führungen für Besucher.


Aber auch viele andere, spannende Einrichtungen konnte die Tischlerei Scheschy im letzten Jahr erfolgreich fertigstellen. Urlauber etwa genießen die neue Einrichtung im Hotel Falkensteiner in Prag oder besuchen das international bekannte Cafe + Filmkulisse „Weitsicht Cobenzl“ in Wien und die ÖBB bildet ihre Mitarbeiter nun im neuen Bildungscampus aus – komplett eingerichtet von Scheschy. Bekannte Einrichtungsprojekte im Heimatbezirk der Tischlerei in Rohrbach in OÖ sind die neue Raika-Filiale in St. Martin, Kindergarten und Musikraum in Hofkirchen und das Granitcenter in Altenfelden.
 

Der Jahresbeginn 2023 markiert einen besonderen Meilenstein für das Unternehmen – die Fertigstellung des neuen Maschinenparks. Ausgangspunkt für die Neuaufstellung war sowohl die Erhöhung der Stückzahlen als auch die Automatisierung und Flexibilisierung der Produktion. Anfang 2021 stand das neue Fertigungskonzept, dann musste erstmal die Produktionshalle erweitert werden, sodass ein vollautomatisiertes Flächenlager der Rohplatten installiert werden konnte. Das Maschinenkonzept von HOMAG AUSTRIA beinhaltete weiter eine zusätzliche Säge und ein neues Kantenbearbeitungszentrum, beides robotergestützt, ein neues CNC-Bearbeitungszentrum und eine Dübeleintreibmaschine. Mit der Investition von mehreren Millionen in diese Maschinenparkerweiterung reagiert das Unternehmen auf die nachhaltig sehr hohe Auftragslage bei gleichzeitigem Fachkräftemangel.

„Mit dem Aufbau autarker Prozesse können wir den Output erhöhen und unseren Kunden höchste Qualität versichern. Gleichzeitig bieten wir dadurch unseren Mitarbeitern einen modernen Arbeitsplatz mit spannenden Aufgaben.“, so Gerhard Scheschy.

Das neue Fertigungskonzept basiert zudem auf dem Fokus der Gesundheit für Mitarbeiter und Nachhaltigkeit – beispielsweise durch ergonomische Arbeitsplätze, Lärmreduzierung, eine direkte Staubabsaugung und die automatisierte Absaugung und Materialverwertung in der hauseigenen Hackschnitzelheizung. Die effiziente Nutzung sorgt dafür, dass keine zusätzlichen Mittel für die Heizung des gesamten Firmengebäudes gekauft werden müssen, im Gegenteil – auch ein Tochterunternehmen wird mit überschüssigem Heizmaterial versorgt.


Es werden auch in den kommenden Jahren noch vielfältige Weiterentwicklungen angestrebt. Mit dem modernen Maschinenpark ist die Grundlage geschaffen, nun liegt der Fokus auf der kontinuierlichen Verbesserung der Abläufe und Datenflüsse. Denn das Unternehmen will weiter wachsen und setzt dabei auch auf Expansionen in neue Märkte und den Einsatz motivierter Fachkräfte. Für engagierte Mitarbeiter bietet das Unternehmen viele Benefits wie etwa eine 4 & 5-Tage-Woche, zukunftssichere Jobs und seit letztem Jahr auch eine eigene Betriebskantine. Ein wichtiger Schwerpunkt der Tischlerei ist die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte. Hier investiert das Unternehmen viele Ressourcen, sodass sich ein mehrköpfiges Ausbilderteam um die interne Ausbildung der Tischler-Lehrlinge bemüht. 

www.scheschy.at