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Als Service für Journalistinnen und Journalisten bieten wir auf dieser Seite alle Medienaussendungen und Unterlagen zu Medienkonferenzen von Business Upper Austria. Wenn Sie Fragen zu den Informationen haben oder spezielle Auskünfte benötigen, wenden Sie sich bitte an die Abteilung Unternehmenskommunikation.

 

Modell des 100 Meter hohen Holzhochhauses Rocket. Im Hintergrund die Teilnehmer:innen der Studienreise. © Andreas Maringer
Maßgeschneidertes Wohnen im 100 Meter hohen Holzhochhaus Rocket. © Andreas Maringer

Die Zukunft bauen, bauen in der Zukunft

Studienreise in die Schweiz vom 4. bis 6. Mai 2022

11.05.2022

Bodenschutz, flächenschonendes Bauen, energiesparende Bauweisen und der innovative Einsatz natürlicher Materialien beim Bau sind wichtige Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel und für ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Bauen. Im Raum Zürich gibt es viele Erfolgsprojekte zum Thema „Bauen in der Zukunft“. Um mehr über Brachflächennutzung in der Schweiz sowie über neueste Ergebnisse der Bauforschung an der ETH Zürich zu erfahren, organisierte die oö. Standortagentur Business Upper Austria gemeinsam mit der Wirtschaftskammer OÖ und dem Land OÖ vom 4. bis 6. Mai 2022 eine Studienreise nach Zürich.


Florian Holzmayer in seiner Linzer balkonlosen Altbauwohnung mit dem von ihm entwickelten Balcosy. ©Thomas Schlader
Florian Holzmayer in seiner Linzer balkonlosen Altbauwohnung mit dem von ihm entwickelten Balcosy. ©Thomas Schlader

„Da habt‘s ein Büro, da habt‘s Geld, macht‘s was draus!“

09.05.2022

Balcosy ist ein klappbarer Balkon zum Einhängen in die Fensternische – erfunden von einem Linzer Studenten während der Pandemie. Jetzt ist er dank Unterstützung der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria und von tech2b zum Start-up-Gründer geworden.


Bundesinnungsmeister Gerhard Spitzbart ©Michael Liebert
Als Bundesinnungsmeister ist Gerhard Spitzbart Sprachrohr der Tischler und Holzgestalter in ganz Österreich. ©Michael Liebert

Wie Tischler von der Digitalisierung profitieren

25.04.2022

Interview mit Gerhard Spitzbart, Gründer und Geschäftsführer von SFK, Bundesinnungsmeister der Tischler und Holzgestalter und Mitglied im Beirat des Building Innovation Clusters. Der Unternehmer sieht keinen Widerspruch zwischen Tradition und Innovation – beides ist für die Branche wichtig.


Johann Kinast nahm den Dank auch stellvertretend für die beiden verhinderten scheidenden AR-Mitglieder Johann Kalliauer und Ulrike Schwarz entgegen – v.l.: AR-Vorsitzender Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Dr. Josef Kinast, ehemaliger Direktor Siemens Oberösterreich, scheidender Aufsichtsrat von Business Upper Austria und scheidender Beiratssprecher der oberösterreichischen Cluster, Ing. DI (FH) Werner Pamminger, MBA, Geschäftsführer Business Upper Austria © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber
Johann Kinast nahm den Dank auch stellvertretend für die beiden verhinderten scheidenden AR-Mitglieder Johann Kalliauer und Ulrike Schwarz entgegen – v.l.: AR-Vorsitzender Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Dr. Josef Kinast, ehemaliger Direktor Siemens Oberösterreich, scheidender Aufsichtsrat von Business Upper Austria und scheidender Beiratssprecher der oberösterreichischen Cluster, Ing. DI (FH) Werner Pamminger, MBA, Geschäftsführer Business Upper Austria © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber

Aufsichtsrat der Business Upper Austria neu formiert – Dank an die ausgeschiedenen Mitglieder

31.03.2022

Drei verdiente Mitglieder des Aufsichtsrates der oö. Standortagentur Business Upper Austria wurden in der heutigen Aufsichtsratssitzung verabschiedet: Johann Kalliauer, Josef Kinast und Ulrike Schwarz. Gleichzeitig wurden auch die neuen Mitglieder vorgestellt – AK-Präsident Andreas Stangl, Ing. Thomas Bründl und Univ.-Prof. Dr. Teodoro D. Cocca werden die freien Mandate übernehmen.


Im Gedenken an Christian Maurer

28.03.2022

Geschockt. Sprachlos. Traurig. Fassungslos.


Die Mauer muss weg

15.03.2022

Das weltweite Baugeschehen hängt bei CO2-Emissionen den Flugverkehr um das Vierfache ab. Bambus kann sich mit Stahl messen. Leerstehende Gebäude und ausgestorben wirkende Ortskerne schmälern das Bruttosozialprodukt. Regionales Obst und Gemüse verhelfen auch der Wirtschaft zu mehr Gesundheit. Und bei den Lebensräumen kann ein „Zurück zu den Wurzeln“ eine nicht nur ökologisch sinnvolle Zukunftsperspektive sein. Der Themenschwerpunkt „Lebenswerter Wirtschaftsraum“ regte beim OÖ Zukunftsforum 2022 zum Umdenken an. Die Veranstaltung der oö. Standortagentur Business Upper Austria am 8. und 9. März war mit 45 Vorträgen, Workshops und 400 Besucher:innen das bisher hochkarätigste Wirtschaftssymposium in diesem Jahr.


PEGASUS zum Thema „Wie wohnen wir in Zukunft? (Bauen & Interieur)“

Vergünstigten Beitrag buchen

14.03.2022

PEGASUS, die Wirtschaftszeitung der OÖNachrichten, widmet sich am 14. Mai 2022 dem Schwerpunkt „Bauen & Interieur“. Aktuelle Themen sowie umfassende Hintergrundberichte zum Wirtschaftsgeschehen im Land bilden den redaktionellen Rahmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich einem breiten Publikum zu präsentieren. BIC-Partner erhalten einen Rabatt von 30 Prozent.


Eröffnung des Zukunftsforums mit Joachim Haindl-Grutsch, Doris Hummer und Margarete Schramböck (v. l.)
Eröffnung des Zukunftsforums mit Joachim Haindl-Grutsch, Doris Hummer und Margarete Schramböck (v. l.) © Cityfoto/Roland Pelzl

OÖ Zukunftsforum 2022: Nachhaltigkeit ist Antrieb für den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft

11.03.2022

Voller neuer Ideen, mit vielen neuen Kontakten – und nicht zuletzt auch in optimistischer Grundstimmung. Mit diesem Fazit ist am 9. März das zweitägige OÖ Zukunftsforum 2022 in der voestalpine Stahlwelt zu Ende gegangen. Das Programm war dicht: 45 Fachvorträge und Workshops, in denen sich die 400 Teilnehmer:innen intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und eigene Ideen entwickelt haben, sorgten für Abwechslung.


Bildschirm mit Teilnehmern der Online-Veranstaltung
Die teilnehmenden Betriebe bekamen wertvolle Tipps im Kampf um die besten Talente. © Business Upper Austria

Personalsuche neu gedacht

Workshop-Reihe zeigte ungenutzte Potenziale im Recruiting auf

28.02.2022

Handwerksbetriebe können sich aktuell über eine gute Geschäftslage freuen – die Aufträge boomen. Jedoch gibt es kaum einen Betrieb, der nicht über fehlende Mitarbeiter:innen klagt. Der Fachkräftemangel bremst das Wachstum und bereitet den Unternehmen große Sorgen. Mit der Workshop-Reihe „Personalsuche neu gedacht – Fachkräfte für das Handwerk im digitalen Zeitalter finden“ hat der Digital Innovation Hub INNOVATE Betriebe mit wertvollen Tipps im Kampf um die besten Talente unterstützt. In mehreren Online-Terminen wurde Wissen vermittelt, um digitale Kompetenzen für die Personalsuche im Handwerk auszubauen.


Landespreis für Innovation 2022

16.02.2022


185 Einträge | 19 Seiten

Mag. Markus Käferböck

Leitung Unternehmenskommunikation
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Tel.: +43 732 79810-5061